Gibt es einen freien Willen? 

Hallo ihr Lieben ^^

Habt ihr euch jemals die Frage gestellt, ob es denn wirklich einen freien Willen gibt? Ich muss ganz ehrlich zugeben: Ich würde intuitiv ja dazu sagen, dass es Willensfreiheit gibt. Aber dann doch irgendwie grübeln, ob das denn so wirklich stimmt. Ich denke jeder fühlt sich frei in seinem Willen… aber wie viel Wahrheit steckt dahinter? Und was ist überhaupt ein freier Wille?

Ein freier Wille wird beschrieben durch die Möglichkeit des Anderskönnnes. Man entscheidet sich also bewusst für einen Weg, obwohl man auch anders könnte. Dann eben muss dies ganz bewusst geschehen und nicht rein zufällig (eine zufällige Handbewegung ist ja nicht durch den freien Willen verursacht worden). Und das wichtigste ist die Selbstursächlichkeit. Man sieht sich selbst als Subjekt seines Denkens bzw. dann Handelns und ist der alleinige ,,Verursacher“ dessen, ohne äußere Einflüsse. Doch inwiefern kann man das wirklich umsetzen? Das würde ja bedeuten, dass die Vergangenheit und die Erfahrung und somit auch der Charakter, der einen ja ausmacht,  keinen Einfluss auf den Willen haben dürfte um Willensfreiheit zu haben. Außerdem gibt es ja auch Dinge wie Naturgesetze und Vernunft bzw. seine Umgebung und die Menschen um einen herum, die den Willen eingrenzen können. Ich möchte vielleicht jetzt, wenn ich in der Schule ein Referat halte, aufspringen, rausrennen und dann innerhalb von 10 Sekunden um die Erde fliegen. Aber das geht 1. von den Naturgesetzen  nicht, 2. wäre es aus Vernunftgründen nicht mit mir vereinbar, weil ich wüsste, dass ich eine schlechte Note bekommmen würde und 3. wäre es einfach auch unfair meinen Mitschlern gegenüber. Also wie real ist jetzt ein freier Wille?

,,Willensfreiheit ist keine Tatsache, sondern ein Gefühl“

Oswald Spengler

Ich bin nicht der erste Mensch, der sich darüber Gedanken macht. Die  festgehaltenen Spekulationen über die Willensfreiheit reichen bis in die Antike. Dort gingen die meisten bekannten  Philosophen und Philosophenschulen von der Existenz des freien Willens aus. Jeder begründete dies anders. Manche sagen, dass die Götter dem Menschen den freien Willen gaben, andere, dass das in der Natur des Menschen liegt. Es gab die Jahrhunderte darauf viele weitere Spekulationen, aber eine Art Knackpunkt gab es erst Richtung 16./17. Jahrhundert. Die Verknüpfung von Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft begann. Man ging davon aus, dass der Wille zum Menschen gehört, der Mensch zur Natur und, dass alles was in der Natur existiert, berechnet, also determiniert werden kann. Ein wichtiger Vertreter dieser Ansicht war Thomas Hobbes. Ein Beispiel dieser Ansicht ist auch der Laplasche Dämon. Dies ist eine fiktive Figur mit übermenschlicher Intelligenz. Die Idee dahinter ist, dass, wenn man von allen Teilchen im Kosmos die Richtung, Geschwindigkeit und die Bedingungen  um dieses herum zu einem bestimmten Zeitpunkt weiß, dann könnte man alle zukünftigen und vergangenen Ereignisse vorausberechnen. Dies waren die ersten Strömungen des Determinismus (Vorhersehbarkeit aller Dinge, da diese einen vorbestimmten Weg haben; Gegensatz: Indeterminismus). Seitdem gibt es gespaltene Ansichten für oder gegen die Willensfreiheit.

Ein Mann namens Benjamin Libet (Ende 20. Jahrhundert) hat das sogenannte Libet-Experiment gemacht. Mit diesem wollte er die Existenz des freien Willens beweisen. Dazu hat er Probanden gesagt, sie sollen ihre Hand immerhalb von 3 Sekunden bewegen wann sie wollen, jedoch dabei auf die Uhr (eine Art Uhr mit einem rotierenden Punkt)  sehen, wann diese Entscheidung ,,jetzt bewegen“ in ihnen hochkam. Gemessen wurden dabei zum einen die Gehirnströmungen, die die Handlung einleiten (Bereitschaftspotenzial), und zum anderen wann die tatsächliche Bewegung stattfand. Libet erwartete, dass zuerst der Drang, dann das Bereitschaftspotenzial und dann die Bewegung  eintreten wird. Heraus kam jedoch etwas ganz anderes: Zuerst wurde das Bereitschaftspotenzial im Gehirn gemessen, dann 350 Milliesekunden später kam die Willensentscheidung und dann 150 Millisekunden später die Bewegung. Das würde bedeuten, dass das Gehirn schon bevor wir selber es wissen diese Handlung einleitet und es somit vor uns weiß. Dies würde für einen determinierten Ablauf sprechen.

,,Wir tun nicht was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.“

Wolfgang Prinz (Kognitionswissenschaftler und Psychologe)

Doch meiner Meinung nach muss man das kritisch sehen: Die Probanden wissen seitdem sie zugestimmt haben mitzumachen, dass sie innerhalb dieser drei Sekunden ihre Hand bewegen werden. Außerdem gab es auch Proben, wo das Ganze bereits durchgegangen wurde. Es ist also eigentlich n icht verwunderlich, dass ein gewisses Bereitschaftspotenzial bereits da ist. Außerdem weiß man nie, ob es vielleicht Messfehler gab.

Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass solange man sich frei fühlt, alles okay ist. Für mich gibt es keine eindeutige Antwort darauf. Aber eins möchte ich noch ansprechen: Wenn es wirklich keinen freien Willen gibt, sondern nur einen determinierten, wie wäre es dann mit Straftätern? Man dürfte dann ja niemanden für sein Handeln veruteilen, weil nach dem Determinismus kann man für sein Handeln nichts, da bereits im Voraus feststeht was geschieht, ohne, dass man darauf Einfluss nehmen kann…

~Was sagt ihr dazu? ~~
LG

Eure Sannny 🙂 ❤

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Veröffentlicht am November 19, 2016 in Allgemein, Gedankenspielerei...., Leben & Philosophie, Magie und Wissenschaft, Mein Leben ^.^, Zitate und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 28 Kommentare.

  1. Danke für deine Aufmerksamkeit!
    Du bist wirklich ein Sonnenschein!
    Du bist Süß!

  2. Wenn, du mich fragst, ob freien Willen gibt?
    100% – JA!
    Jedes Augenblick, ist dein Wille!

  3. Liebende Sannny

    Zu Deiner Kollumne Berufswahl fällt mir ein
    Philosophin Soziologin Psychologin Schriftstellerin die alle drei
    verbindet noch etwas Kunst dazu lächelnd vergleichende Religionsgeschichte ergänzt rundet das universelle Spektrum Deiner wachen Seele

    ..eine zufällige Handbewegung ist sowenig „zufällig“ wie ein reifer Aaaaaaaaaapfel vom Baume der Erkenntnis fällt

    Die Unfreiheit beginnt mit der kathastrophalen Irrungsidee
    eine Türe falle zufällig ins Schloß
    Entweder hat Sie ein Tier oder Mensch angestoßen ein Windzug erfasst oder die Achse des Türstockes ist verschoben

    Kausalgesetze sind mutationsfähig doch selbst Reihenuntersuchungen mit Lottozufallsgeratoren bewiesen die Einflußnahme menschlicher Gedankenkraft

    Der Determinismus ist der Verrat an der Liebe
    Denn Lieben vermag jegliche angelegte Wahrscheinlichkeit
    beinflussend zu verändern

    Unerklärliche „Spontanheilungen“ austherapierter Kranker haben auch dies bewiesen

    Gerade der Islam ist eine durch das Kismet Allahs Willen
    ähnlich im patriarchalen Judentum des Jachwe Adonai Herrn
    festgezwungene Gesetzesreligion unterbundener eigener Willensfreiheit im „Jüdisch Christlichen genauer Kirchentum“
    ebenfalls pervertiert vertreten
    Krankheiten seien „Strafen Gottes“ ach und weh

    Aufschrei
    Das Gehirn entscheidet gar nichts
    Der Geist begeistert die Seele und Sie beseelt den Willen
    Ist Dein Laptop der Gedankenerzeuger oder Du

    Das hat verheerende Auswirkungen
    Uns denke ja befehle das Gehirn
    Ein wahrlich schwachsinniger Fehlschluss atheistischer materialistischer „Naturwissenschaft“

    Oben sprichst Du von Deiner Intuition das ist eine Erkenntniskraft die zweite Inspiritation und dritte im Bunde ist
    Imagination

    Du hast einen physischen Körper wie die Steine einen beseelenden Energieleib
    gleich den Pflanzen und einen Willenskörper mit dem Tierreich

    So kannst Du frei Impulse aus diesen Energiefeldern erhalten
    Der Biophysiker Sheldrake erforschte das Morphogenetische Feld und Mozart hatte Seine Symphonien komplett im Gedächtnis nur noch eilig niederzuschreiben

    Der Metharaum die Quantensphäre ach jenseits enger muffiger Schulweisheit siehe Faust Goethe Teil 1 sind Domänen die Erfindern Entdeckern Zugang jenseits intellektueller Wissensbeschränkung schenken

    Kurz Die Freiheit eines jeden Menschenkind ist in jedem Augenblick zu wählen

    Denke fühle ich die Macht der Angst und handle danach
    Auch Unerlassungen sind Taten

    Das was wir Zeit nennen ist der Schauplatz angstbesetzter Egos
    Die den Sozialdarwinismus verkünden feiern eine Orgie der geschändeten Göttin Freiheit

    Oder entscheide ich mich für die Kraft des Liebens

    Das ist eine Dimension die in jedem Heiligen Augenblick
    sich vollzieht denn Ewigkeit ist immerwährendes Lieben

    Was die Weltlage heute bezeugt ist ein Kampf um die Freiheit
    der Seelen

    Viele haben sich schon wählen lassen
    Viele können nicht mehr wählen
    Du und ich wir sind frei
    Der Heilige Augenblick

    danke
    Dir Joaquim von Herzen

    • Lieber Joachim,
      Wegen den Berufen: Das passt alles zu mir, da hast du recht, aber meine Vernunft sagt, dass ich damit nicht weit kommen werde…

      Immer wieder verwunderst du mich mit dem weiten Spektrum deiner Kenntnis und Weisheit. Wahre Worte die deinem Kopf entrinnen. Die Willensfreiheit ist eine schwierige Angelegenheit …vielen Dank für deine weisen Worte!
      LG
      Sannny ^^

    • Sehr interessanter Beitrag ^^ das ist genau das was ich damit meine, als ich geschrieben habe, dass man sich mal überlegen muss wie das wäre, wenn wirklich alles determiniert ist..Mit Straftätern und so…
      Vielen Dank für den Kommentar!
      LG

      • Die Frage nach dem freien Willen beschäftigt mich auch und ich lese gerne Artikel darüber. Es könnten noch überraschende Erkenntnisse auf uns zukommen. Vielleicht zeigt sich der freie Wille, wenn wir zur Ruhe kommen, nachdenken, die Dinge von mehreren Seiten betrachten und dann entscheiden. Spontane Handlungen könnten eher impuls- als verstandgesteuert sein. Liebe Grüße, Bernd

      • Hallo Bernd, liebe Sanny,

        Vielleicht braucht es im zur Ruhe kommen nicht bloß „nachdenken“ sondern auch „nachfühlen“. Ich denke Willensfreiheit entsteht durch den Austausch, den Abgleich von Verstand und innerer Weisheit. Je mehr Eindrücke ich wahrnehmen und wahrhaben kann, desto eher bin ich frei, kann ich frei sein in meiner Entscheidung.
        Aber ich denke, dass du das eben so gemeint hast Bernd?
        Liebe Grüße
        „Benita“

      • Sehr interessant ja… denke ich auch..ich finde es auch sehr spannend wie jeder das anders sieht^^
        Vielen lieben Dank für den tollen Kommentar!
        LG Sannny:)

  4. Schön geschrieben!
    Also ich denke dazu, dass es einen freien Willen gibt, dieser setzt sich jedoch aus Erziehung, Gesellschaft und Geschichte zusammen. Wir haben einen Namen, ich z.B. heiße Leonard. Von meinem Umfeld werde ich auch immer so genannt. Meine Entscheidungen sind ein Resultat meiner Erziehung und meines Umfeldes. Jedoch versuche ich mich auch nicht mehr abzugrenzen, sondern zu öffnen. Als Kind wollte ich immer Ingenieur werden, weil meine Mutter gesagt hat es sei ein toller Beruf, der sicher auch in der Zukunft oft benötigt wird. 1. Kannte ich den Beruf nicht, 2. Konnte ich nicht nachvollziehen warum ich diesen Willen verspürte und 3.: Ich habe mitlerweile verstanden das wir uns alle Seiten anhören müssen um unseren Willen zu kreieren, wir brauchen fremde Gedanken. Nun will ich Psychiater oder Psychologe werden.

    Eine Kette von Generation zu Generation, voller Erziehung die auf der Vorherigen beruht. Es liegt an uns diese Informationen zu „selektieren“ und zu verstehen, welche wir und die Folgende Generation wirklich benötigt.

    Liebe Grüße von Leonard!
    Dein Blog ist sehr cool und ich bin froh ihn jetzt entdeckt zu haben 🙂

    • Hallo lieber Leonard!
      Vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar!!!
      Sehr interessante Ansicht… ich finde es sehr interessant wie jeder anderes darüber denkt..aber ja da muss ich dir wohl Recht geben^^
      Und ja die Eltern beeinflussen einen schon viel als Heranwachsender … das hat gute aber auch manchmal schlechte Seiten… es gibt ja manche die meinen, sie müssten ihren Kindern alles vorschreiben…

      Vielen lieben Dank 🙂 Deine Seite ist auch toll (:
      LG und einen schönen Sonntag Dir noch!
      Sandra ^^

  5. KÖNNTE ES SEIN, dass WIR ausser den 5 sinnen noch ein paar mehr in UNS haben und sich entdecken lassen, wenn RUHE und ‚INNERE EINKEHR‘ öffnung ermöglichen und erhellende WEISHEIT anbieten .
    grüsslinge von LUISE

  6. Wie frei wir sind, entscheiden wir meist selber…

  7. Mal eine andere Perspektive: „In Indien erscheint die Idee des freien Willens lächerlich. Es gibt noch nicht einmal ein Wort dafür. Um in der Welt frei zu sein, müssen Sie frei von der Welt sein. Denn sonst entscheidet Ihre Vergangenheit für Sie und Ihre Zukunft.“
    -Nisargadatta

    LG Fee 🙂

  8. Gemäß der Ansicht, dass wir auf äußere Einflüsse immer so reagieren, wie es uns uns mit all unseren Prägungen am besten erscheint, liegt der Schluss nahe, dass der freie Wille eine Illusion ist. Ich glaube, letztendlich besteht der freie Wille darin, wie wir die Welt sehen wollen.

    Sehen wir sie positiv oder wertfrei, so werden wir ganz anders auf Situation reagieren als wenn wir sie als düster und feindlich betrachten.

    Aber vielleicht ist auch meine Ansicht über die Welt und meine Fähigkeit, diese zu verändern, letztlich von meinem Wesen und meiner Geschichte vorgegeben. Vermutlich sogar.

    Ist es denn wichtig, einen freien Willen zu haben? Ist es einschränkend, wenn nicht? Oder kann es vielleicht sogar tröstlich sein, einen vorgegebenen Pfad zu haben?

    Wenn wir alle eine vorgeschriebene Rolle erfüllen und alles einen tieferen Sinn hat, den wir vielleicht oft nicht erkennen, ist es dann sinnvoll, damit zu hadern und zu versuchen, ihr zu entrinnen?

    Oder sollten wir lieber den Kampf gegen die Realität aufgeben und die ungeheure Kraft, die er kostet, dazu nutzen, unsere Rolle zu vertiefen und mit Bravour zu erfüllen?

  9. streetartistblog.

    Freier Wille ist für mich..Ich kann aber ich muss nicht.Ich bestimme über mich selbst.Der freie Wille hat seinen Grenzen in meiner Moral,die ich aber selbst bestimme.Ich wähle zwischen meinen Entscheidungen und führe sie dann aus.Das ist für mich freier Wille.

  10. Liebe Sannny,
    ich beschäftige mich auch seit geraumer Zeit mit dem Thema Willensfreiheit und habe darüber ja auch schon einen Text verfasst. Ich stimme dir absolut zu mit deinen Gedanken.
    Ich habe sogar letztens gelesen, dass die Enscheidung sogar schon 7 Sekunden vorher erkennbar sein soll, das haben Leipziger Wissenschaftler herausgefunden. Ist nun die Frage, ob dies wahr ist.
    Und zu Benjamin Libet, in dem Buch “ Wer bin ich-und wenn ja, wie viele“ von Richard David Precht steht, dass zwischen dem Gedanken und der Ausführung ine Sekunde liegt, eine halbe davon, bis die Entscheidung im Gehirn erkannt wird und die andere halbe, um sogar noch zu entscheiden, ob man diese Reaktion durchführen will. Ich finde das insgesamt ein hoch spannendes Thema.
    Und zum Thema Berufe, ich denke, man sollte nicht immer rational denken und dait die Sachen ausschließen, die einem am meisten liegen. Du solltest deinem Herz und deiner Leidenschaft vertrauen. Denn was bringt es dir, wenn du nachher einen Job ausübst, der total langweilig ist?
    Soviel von ein paar Gedanken von mir. Ich freue mich, von dir zu hören
    LG Jona

    • Liebe Jona,
      erstmal vielen Dank für deinen tollen Kommentar!
      Ja das mit den 7 Sekunden habe ich auch bereits gehört, aber auf Menschen bezogen. Du weißt angeblich nach 7 Sekunden, wenn du jemanden siehst, ob du diesen sympathisch findest oder nicht. Hoch spannend das Ganze. Ich hoffe ja, dass die Wissenschaft vielleicht bald noch mehr ans Licht bringt^^
      Es ist schwer nicht immer rational zu denken bzw. nicht zu viel zu denken. Aber wahre Worte.
      Vielen Dank! Schönen Tag dir noch und verzeih mir, dass ich erst jetzt antworte…
      LG
      deine Sannny

  11. Der Wille unterliegt dem Glauben. Man kann etwas wollen so viel man will. Doch solange man nicht dran glaubt, kann man es nicht verwirklichen.

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